TYPO3 und AJAX – Wie geht das?
Dieses Tutorial soll euch eine kleine Einführung geben, wie man AJAX zusammen mit TYPO3 am besten nutzen kann!
Dazu werden wir das Javascript Framework jQuery verwenden. Selbstverständlich kann man auch jedes andere Framework verwenden was eine AJAX API anbietet.
Grundlegend gibt es bei TYPO3 zwei verschiedene Wege im Frontend und einen im Backend über die man einen AJAX Request absetzen kann.
Da wäre im Frontend einmal der so genannte typeNum, wo man per GET Parameter den entsprechenen type mit übermittelt, und zum anderen gibt es den sogenannten eID Mechanismus. Ich werde zu beiden Wegen ein kleines Beispiel zeigen. Im Backend gibt es den Weg über die ajaxID. Dazu werde ich ganz zum Schluß noch ein paar Worte sagen!
Beginnen wir aber erst mit dem Frontend und mit den Grundlagen die beide Wege die ich genannt hatte benötigen.
Bedeutet, wir müssen erst einmal das jQuery Framework einbinden um eine entsprechende AJAX API nutzen zu können. Hierzu verwende ich immer folgendes Script:
TYPO3 – The new Extension Manager
Seitdem in der TYPO3 Version 4.3 das extJS Framework eingebunden ist werden immer mehr Backend Bereiche auf dieses Framework umgestellt. Neben dem Recycler hat sich nun auch Steffen Kamper den Extension Manager vorgeknüpft. Dieser basiert in seiner trunk Version komplett auf extJS. Noch ist dieser kein Bestandteil des Core trunks. Jedoch ist er recht zuversichtlich das dieser in die nächste Version 4.4 einfließen wird.
Um sich weitere Eindrücke zu verschaffen gibt es im Forge weitere Screenshots
The passionate programmer
Der Leidenschaftliche Programmierer ist ein Buch von Chad Fowler das als inspirierender Wegweiser für Programmierer und Softwareentwickler dient. Chad Fowler zeigt wie man sich nachaltig persönlich weiterentwickeln kann, um eine eigene berufliche Laufbahn erfolgreich zu gestalten und Schritt für Schritt seine eigenen Ziele erreicht. Ich persönlich bin sehr begeistert von diesem Buch. Es ist in einem recht lockeren Stil geschrieben so das eigenlich nie wirklich langweile aufkommt!
This book is about creating a remarkable career in software development. In most cases, remarkable careers don’t come by chance. They require thought, intention, action, and a willingness to change course when you’ve made mistakes. Most of us have been stumbling around letting our careers take us where they may. It’s time to take control. This revised and updated second edition lays out a strategy for planning and creating a radically successful life in software development (the first edition was released as My Job Went to India: 52 Ways To Save Your Job).
Wer ist Julian Kleinhans?
Damit auch die Menschen die mich nicht persönlich kennen, aber meinen Blog verfolgen, etwas mehr über mich erfahren können, werde ich hier ein paar Worte über mich verlieren!
Mein Name ist Julian Kleinhans, ich wurde im August 1982 in der kleinen Stadt Ratingen zur Welt gebracht. Heute bin ich ein ausgebildeter Fachinformatiker im Bereich Anwendungsentwicklung. Meine Interessen liegen daher stark auf der Technik, dem Internet und vor allem der Programmierung.
Derzeit bin ich als Fulltime TYPO3 Entwickler beschäftigt und verbringe meine freie Zeit neben dem Job und dem Handball fast nur mit der Familie. Nein, nicht mit meinen Eltern und Geschwistern :-) sondern mit meiner kleinen Tochter und meiner Freundin. Seit knapp 3 1/2 Jahren trage ich nämlich den stolzen Titel "Papa"!
Wer mehr über mich erfahren will kann mich gerne anschreiben bzw die Kommentarfunktion benutzen!
Hello world!
Fast jede fünfte Seite im Internet ist mittlerweile ein Blog! Was ist überhaupt ein Blog? Wikipedia beschreibt einen Blog wie folgt:
Ein Blog [blɔg] oder auch Weblog [ˈwɛb.lɔg], engl. [ˈwɛblɒg], Wortkreuzung aus engl. World Wide Web und Log für Logbuch, ist ein auf einer Website geführtes und damit – meist öffentlich – einsehbares Tagebuch oder Journal. Häufig ist ein Blog „endlos“, d. h. eine lange, abwärts chronologisch sortierte Liste von Einträgen, die in bestimmten Abständen umbrochen wird.
Ich konnte mich bis gestern nie damit anfreunden. Natürlich gucke ich oft auf befreundeten Blogs vorbei, aber einen selber managen, ne, dazu hatte ich bis gestern nie lust! Ja, und nun habe ich doch einen :-)
Was mich dazu getrieben hat weiß ich nicht. Ich habe mir gestern durch Zufall Wordpress etwas genauer angesehen und war irgendwie begeistert! Das Backend ist sehr übersichtlich und es macht spaß damit zu arbeiten. Als ich mir das letzte mal das Wordpress Backend angesehen habe steckte Wordpress noch in den Kinderschuhen, ich hatte damals relativ schnell das Interesse wieder verloren. Aber gestern wurde mein Interesse irgendwie erst richtig erweckt. Ich war begeistert und habe mir testweise lokal die aktuelle Version installiert. 2 Stunden später wurde die lokale Installation auf den Live Server kopiert und eine Subdomain eingerichtet. Auf dieser befindest du dich gerade :-)
In Zukunft werde ich hier ein wenig über mein Privat und Berufsleben schreiben, Erfahrungen mit euch teilen und die ein oder andere Diskussion anstoßen :-)
Ich wünsche euch viel spaß!
Julian
